Archive | September, 2013

Junge Welt über Jünger / Albert Hofmann

30 Sep

»Blau, strahlend«

Das Nichts ist eine gefährliche Sache: Die LSD-Korrespondenz ­zwischen Albert Hofmann und Ernst Jünger als Ausstellung in Marbach

Von Alexander Bahar

Druckfrisch zu Stahlgewittern

30 Sep

Die fabelhafte Sendung “Druckfrisch” von Denis Scheck brachte in der Sendung vom 29.09.2013, wie mir berichtet wurde, eien Empfehlung für die historisch-kritische Stahlgewitter-Ausgabe.

 

Update:

http://www.daserste.de/information/wissen-kultur/druckfrisch/sendung/29092013-denis-scheck-empfiehlt-ernst-juenger-100.html

Creveld rezensiert Stahlgewitter

29 Sep

JF-Liebling Martin van Creveld rezensiert die historisch-kritische Stahlgewitterneuausgabe in der WELT:

http://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article120474785/Auf-der-Suche-nach-der-Droge-namens-Krieg.html

Sonntags-FAZ über die Stahlgewitter-Neuausgabe

29 Sep

Julie Encke rezensiert heute in der Sonntags-FAZ die Stahlgewitter-Neuausgabe: “Wo der Schreibtisch zum Schlachtfeld wird”

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WELT rezensiert Jüngers “Atlantische Fahrt”

28 Sep

Die “Welt” bringt heute eine Rezension von EJs Atlantischer Fahrt:

Auf den Zuckerklippen

1947 beschrieb Ernst Jünger zur Erbauung deutscher Kriegsgefangener seine Brasilienreise. Sie liest sich als Zeugnis einer Befremdung Von Marko Martin

Saarbrücker Zeitung rezensiert EJs “Atlantische Fahrt”

28 Sep

1936 unternahm der „Stahlgewitter“-Autor Ernst Jünger eine Kreuzfahrt, die ihn in mehrere brasilianische Hafenstädte führte. Nun sind Jüngers Reisenotizen neu aufgelegt worden. (Veröffentlicht am 27.09.2013)

A Dream of Ernst Jünger

27 Sep

Jünger sagte einmal, dass es ihn auszeichne, dass Leser von ihm träumten:

http://zeitmauer.com/blog/2013/9/22/a-dream-in-the-desert-with-ernst-junger

Schlafen wie Ernst Jünger 1915!

26 Sep

Ein eBay-Händler namens “Kastell2002” bietet ein Feldbett aus der Zeit des Ersten Weltkrieges an, um dem geneigten Leser das originale Schlafgefühl EJs im Lazarett zu vermitteln. Er schreibt:

http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=161115121809

“Auf genau solch einem Bett,‭ ‬lag Ernst Jünger nach seiner ersten Kriegsverwundung am‭ ‬24.‭ ‬April‭ ‬1915‭ ‬im Lazarett für Frontsoldaten‭ „‬Landhausschule‭“ ‬in Heidelberg und begann dort im Mai mit seinen Studien.Auf alten Fotos ist sehr gut zu erkennen wie Ernst Jünger am Fußteil des Bettes an seinem Arbeitstisch sitzt.‭ ‬Bett und Tisch sind vor einem Holzofen in Reihe aufgestellt.Das Lazarettbett wurde aus Eisen‭ (‬nur Vollmaterial kein Rohr‭ ) ‬hergestellt.Gewicht ca.100‭ ‬bis120KgTrotz des massiven Aufbaus,‭ ‬liegt man sehr weich und bequem in diesem Bett.‭ Solch ein Bett findet man nur noch im Museum.Wenn Sie schlafen möchten wie Ernst Jünger‭ ‬1915‭ ‬ist dieses Bett genau das Richtige‭!

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Das ist doch mal was. Zu schade, dass ich kein Gästezimmer frei habe 🙂

Briefe an Jünger in Sinn und Form

25 Sep

Die neue Nummer der “Sinn und Form”  (65. Jg., Heft 5 : Sept/Okt 2013) bringt Briefe  von Otto Storch an Ernst Jünger, ediert von Detlev Schöttker  und Anja S. Hübner:

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Bayerischer Rundfunk rezensiert histor.kritische Stahlgewitter-Ausgabe

24 Sep

Ein BR-Beitrag: