Archive | December, 2013

Horst Tomayer

16 Dec

Horst Tomayer ist gestorben. Er hatte Anfang der Achtziger mal bei Jünger angerufen und sich als Luis Trenker ausgegeben, womit er es glatt als Luis Trenker in die Tagebücher Jüngers geschafft hatte. Da ich das bei der ersten Auflage meines “Personenregisters der Tagebücher Ernst Jüngers” noch nicht wusste, kam er als Trenker und nicht als Tomayer drin vor. Er beschwerte sich 1999 in einer Rezension meines Buches in der KONKRET darüber und wir hatten einen lustigen Briefwechsel, wir trafen uns auch einmal auf der Buchmesse und tranken am konkret-Stand zusammen viel von Hermann Gremlizas Schnaps. Aber der zweiten Auflage war Tomayer dann als Tomayer in meinem Register und bei Trenker gabs ne entsprechende Fussnote —– r.i.p.

Die FAZ, Jünger und die Drogen

16 Dec

Drogenfreigabe Auch Ernst Jünger würde sich freuen

16.12.2013 ·  Drogenkonsum ist bei uns strafbar. Fast vierzig Prozent aller deutschen Strafrechtsprofessoren erklären diese Konzept jetzt als „gescheitert, sozialschädlich, unökonomisch“. Sie fordern: Legalize it!

Von Oliver Tolmein

Jüngers Briefe an die Eltern

15 Dec
Erscheinungstermin: 21. Februar 2014
In den Jahren 1915 bis 1918 berichtet Ernst Jünger in einer fesselnden Serie von Feldpostbriefen über seine Kriegserlebnisse. Wie erlebte ein junger Kriegsfreiwilliger den Ersten Weltkrieg, das Massenschlachten an der Westfront, Tod und Sterben der Kameraden, die eigenen Verwundungen? Und wie teilte er diese Erfahrungen seiner Familie mit? Ernst Jünger gibt in seinen Feldpostbriefen Einblicke in die Gemütslage eines Frontsoldaten, der dem Krieg als großem Abenteuer entgegenfieberte. Die 72 Briefe, Postkarten und Telegramme an die Eltern und den Bruder Friedrich Georg sowie ausgewählte Antwortbriefe zeigen einen jungen Mann, der mit kühler Rationalität die grausame Realität des Krieges beschreibt.
  • Gebundene Ausgabe: 180 Seiten
  • Verlag: Klett-Cotta; Auflage: 1., Aufl. (21. Februar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3608939504
  • ISBN-13: 978-3608939507

Schwilk / erweiterte Neuausgabe bei Klett

15 Dec

http://www.amazon.de/Ernst-J%C3%BCnger-Jahrhundertleben-Heimo-Schwilk/dp/3608939547/ref=sr_1_4?s=books&ie=UTF8&qid=1387115241&sr=1-4&keywords=Ernst+J%C3%BCnger

Ernst Jünger – Ein Jahrhundertleben [Gebundene Ausgabe]

Heimo Schwilk (Autor)

Kurzbeschreibung

Erscheinungstermin: 24. März 2014

Ernst Jünger (1895–1998) war eine Jahrhundertgestalt. Sein Lebensbogen reichte vom Kaiserreich bis in die Berliner Republik. Mit seinem Kriegsbuch »In Stahlgewittern« begründete er früh seinen Weltruhm. Seine literarischen Tagebücher machten ihn zu einem herausragenden Zeitzeugen der Epoche. Heimo Schwilks im In- und Ausland hochgelobte Biographie bezieht ihren Rang nicht nur aus einer profunden Kenntnis von Quellen und Werk, sie dokumentiert auch seine langjährige, persönliche Beziehung zu dem großen Autor. Die vorliegende Neuausgabe wurde aufgrund neuer Quellen überarbeitet, erweitert und mit einem neuen Vorwort des Verfassers versehen

  • Gebundene Ausgabe: 644 Seiten
  • Verlag: Klett-Cotta; Auflage: 1., Aufl. (24. März 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3608939547
  • ISBN-13: 978-3608939545

FAZ über Ernst Jünger und Maurice Genevoix

7 Dec

Ernst Jünger und Maurice Genevoix Die Wahrheit aus dem Schützengraben

06.12.2013 ·  Achilles und Hektor im Ersten Weltkrieg: Ernst Jünger und Maurice Genevoix standen sich an der Front gegenüber. Von beiden stammen die Bücher, die das Bild des Kriegs in ihren Ländern geprägt haben.

Von Jürg Altwegg

Veranstaltung zu Jünger mit Heimo Schwilk in Jülich

6 Dec
11. Juni 2014 19 Uhr
Heimo Schwilk : Ernst Jünger – Ein Jahrhundertleben
Jülich | Vortrag
Vortrag mit dem Biographen Heimo Schwilk
Eintritt: 5 €
Anmeldung unter Tel. 02461 9966-0 oder eeb@kkrjuelich.de

Dietrich-Bonhoeffer-Haus
Düsseldorfer Str. 30
52428 Jülich

Lesung Ernst Jünger Feldpostbriefe mit Heimo Schwilk in Marbach

6 Dec
Sonntag, 23. März 2014
Ernst Jünger: Feldpostbriefe
Marburg | Lesung
Mit Dr. Heimo Schwilk
Neue Literarische Gesellschaft Marburg
Vortrag innerhalb der Reihe 100 Jahre Erster Weltkrieg
Eintritt 10.-/ Mitglieder, Studenten 8.-€
Café Vetter
Reitgasse 4
35037 Marburg